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Orthomolekulare Medizin

Wissenschaft der Zukunft

Ein Beitrag von Frau Mag. Christa Kirchmair Prof. Dr. Linus Pauling, zweifacher Nobelpreisträger:
„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind“.

Was bedeutet das?
– Vorbeugung und Therapie mit körpereigenen Substanzen
– Medizinische und biochemische wissenschaftliche Grundlagen
– Basis ist die Zufuhr körpereigener orthomolekularer Substanzen in der richtigen Menge und Kombination.

Was sind orthomolekulare Substanzen?
– Vitamine und Vitaminoide
– Mineralstoffe und Spurenelemente
– Aminosäuren
– Fettsäuren
– Enzyme
– Verwandte Stoffe und sekundäre Pflanzenstoffe

– Was sind die Einsatzmöglichkeiten?
– Erhaltung der Gesundheit
– Verbesserung von Vitalität und Leistungsfähigkeit
– Verzögerung von Alterungsvorgängen
– Vorbeugung lebensstilbeeinflusster Erkrankungen
– Stärkung des Immunsystems
– Ergänzende Behandlung von Krankheiten

Sehr gute Erfolge bringt die orthomolekulare Medizin bei Erkrankungen des Bewegungsapparates:
„Nährstoffe sind auf vielfältige Weise für die Knochen- und Gelenkgesundheit von Bedeutung. Sie liefern Substanzen für den Aufbau von Knorpel- und Knochensubstanz.
Sie werden benötigt, um den bei rheumatischen Gelenkerkrankungen bestehenden oxidativen Stress zu verringern und sie hemmen als weitere Entzündungsmediatoren neben den Zytokinen auch proinflammatorische Eikosanoide.
Zudem können sie Nährstoffmängel, die durch synthetische Antirheumatika entstehen, ausgleichen und dadurch die Nebenwirkungen dieser Medikamente abschwächen. Die Anwendung von Nährstoffen kann somit entzündungshemmend, schmerzlindernd und gelenkschützend wirken und außerdem die Verträglichkeit synthetischer Rheumamedikamente erhöhen.
Ihr Einsatz stellt daher in mehrfacher Hinsicht eine sinnvolle Ergänzung zur konventionellen Rheumatherapie dar.“

Auszug aus dem Journal für orthomolekulare Medizin, Ausgabe Q1/04