| Jahrtausende altes Wissen kombiniert mit modernster Technik Die von Günther Hankowetz gelehrte Lasertherapie in Verbindung mit dem aus der chinesischen Akupunktur bekannten Meridiansystem hat in mir großes Interesse geweckt. Bisher hatte ich ausschließlich mit Cranio-Sacral-Osteopathie gearbeitet und war mit den Therapieerfolgen nur zum Teil zufrieden.
Der Einsatz des Lasers im Meridiansystem verspricht Verbesserungen bei verschiedensten Problemem wie zum Beispiel:
- Wundheilung, Narbenbildung
- Schmerzen im Bewegungsapparat
- Entzündungen im HNO-Bereich
Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist es mir wichtig, die Wirkungsweise des Lasers bei den verschiedensten Anwendungen durch medizinische Studien belegt zu wissen, unter anderem auch, um die Investition in das Lasergerät zu rechtfertigen. Bei meinen Recherchen konnte ich in medizinischen Publikationen über Studien zur Anwendung der Low-Level-Laser Therapie lesen, die den photodynamischen Effekt des Laserlichts im Gewebe beschreiben.
photodynamik Wie wirkt der photodynamische Effekt?
Die Mitochondrien in den Zellen werden stimuliert; hemmende Einflüsse auf den Stoffwechsel und die Energiebereitstellung werden reduziert. Die Stimulation wird bei Bestrahlung mit rotem Laserlicht (Wellenlänge ca. 675 mm) erreicht, dabei wird der Zellstoffwechsel, die oxidative Phosphorylierung von ADP zu ATP reguliert.
Die Low-Level-Laser Therapie (auch Softlaser genannt) ist eine Regulationstherapie. Sie steigert die Durchblutung dort, wo es die jeweilige Indikation erfordert und hemmt sie umgekehrt bei den Indikationen, wo sie unerwünscht ist. Das gleiche regulative Verhalten bewirkt die Laserstrahlung auch bei der Immunreaktion.
Was wird durch den photodynamischen Effekt erreicht?
- die Entzündung wird gehemmt
- die Wundheilung wird beschleunigt
- die Schmerzen werden verringert
Ing.Martin Schaffhauser
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