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Akupunktmassage

Akupunktmassage

Akupunktmassage ist eine von 6 Massagetechniken, die in der gewerblichen Prüfungsordnung verankert ist. Sie wurde von Herrn Willy Penzel aus der Lehre der Akupunktur entwickelt. Günther Hankowetz, Schüler und später Assistent an der Penzel-Schule, war in seinem Institut in Oberösterreich lange Zeit Anlaufstelle für Penzel-Praktikanten und gründete schließlich selbst eine Ausbildungsstätte für Akupunktmassage. Das Ziel seiner Kurse, die immer nur in Kleingruppen (max. 20 Teilnehmer) abgehalten werden, ist nicht nur sein Wissen und seine langjährige praktische Erfahrung an seine Schüler weiterzugeben und mit diesen durch einen ständigen Erfahrungsaustausch diese Methode weiterzuentwickeln, sondern auch Spezialisten heranzubilden, die mit ihrem Fachwissen die physikalische Arbeit in der Medizin ergänzen. Wurde anfangs diese neue Form der Massagetechnik belächelt und sogar abgelehnt, findet sie heute immer mehr Anerkennung und wird in Krankenhäusern, Kuranstalten und in den Privatpraxen der Ärzte angewendet. Auch aus dem modernen Spitzensport ist die Akupunktmassage nicht mehr wegzudenken

Laser im Meridiansystem

Jahrtausende altes Wissen kombiniert mit modernster Technik Die von Günther Hankowetz gelehrte Lasertherapie in Verbindung mit dem aus der chinesischen Akupunktur bekannten Meridiansystem hat in mir großes Interesse geweckt. Bisher hatte ich ausschließlich mit Cranio-Sacral-Osteopathie gearbeitet und war mit den Therapieerfolgen nur zum Teil zufrieden. Der Einsatz des Lasers im Meridiansystem verspricht Verbesserungen bei verschiedensten Problemem wie zum Beispiel:
– Wundheilung, Narbenbildung
– Schmerzen im Bewegungsapparat
– Entzündungen im HNO-Bereich

Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist es mir wichtig, die Wirkungsweise des Lasers bei den verschiedensten Anwendungen durch medizinische Studien belegt zu wissen, unter anderem auch, um die Investition in das Lasergerät zu rechtfertigen. Bei meinen Recherchen konnte ich in medizinischen Publikationen über Studien zur Anwendung der Low-Level-Laser Therapie lesen, die den photodynamischen Effekt des Laserlichts im Gewebe beschreiben.

Photodynamik: Wie wirkt der photodynamische Effekt?

Die Mitochondrien in den Zellen werden stimuliert; hemmende Einflüsse auf den Stoffwechsel und die Energiebereitstellung werden reduziert. Die Stimulation wird bei Bestrahlung mit rotem Laserlicht (Wellenlänge ca. 675 mm) erreicht, dabei wird der Zellstoffwechsel, die oxidative Phosphorylierung von ADP zu ATP reguliert.
Die Low-Level-Laser Therapie (auch Softlaser genannt) ist eine Regulationstherapie. Sie steigert die Durchblutung dort, wo es die jeweilige Indikation erfordert und hemmt sie umgekehrt bei den Indikationen, wo sie unerwünscht ist. Das gleiche regulative Verhalten bewirkt die Laserstrahlung auch bei der Immunreaktion.

Was wird durch den photodynamischen Effekt erreicht?
– die Entzündung wird gehemmt
– die Wundheilung wird beschleunigt
– die Schmerzen werden verringert

Ing.Martin Schaffhauser

Allgemeines

Softlaser oder Low-Level-Laser werden in den letzten Jahren in steigendem Maße eingesetzt. Sie sind erfolgreich bei Gelenks- und Muskelbeschwerden, bei der Wundheilung und zur Linderung von bestehenden Leiden generell. Ihre Wirkung beruht auf der Biostimulation, d. h. das bestrahlte Gewebe wird thermisch nicht verändert oder gar zerstört sondern ausschließlich angeregt.

Die Anwendung von Softlasern ist jedoch auch mit Gefahren verbunden. Schon sehr leistungsschwache Laserstrahlung kann für das Auge eine enorme Gefahr bedeuten, sodass unbedingt Laserschutzmaßnahmen bei der Anwendung erforderlich sind. In Österreich werden die Laserschutzmaßnahmen nicht durch ein eigenes Laserstrahlenschutzgesetz geregelt, sondern durch entsprechende allgemeine Basisgesetze und Normen, die die Basisgesetze konkretisieren. Für Lasergeräte sind dies das Arbeitnehmer- bzw. Arbeitnehmerinnenschutzgesetz, die Arbeitsmittelverordnung, die Elektrotechnikgesetze der Länder und das Medizinproduktegesetz.

Gesetz

Die grundlegende Norm, die die Anforderung an Lasergeräte regelt, ist die ÖNORM EN 60825 Teil 1 (Ausgabe 2002).
Für den Laseranwender ergeben sich daraus folgende wesentliche Bestimmungen:

Allgemeine Anforderungen:
Laser müssen grundsätzlich zertifiziert sein und ihre Anwendung muss gemäß der ÖNORM EN 60825 Teil 1 sicher sein.
Es muss ein Bedienungshandbuch vorhanden sein, das ein eigenes Kapitel mit den Gefahren durch die Laseranwendung und alle Schutzmaßnahmen enthält. Insbesondere muss auch der Laserschutzbrillentyp vom Laserhersteller angegeben werden.

Potenziell gefährliche Laser, wie die Softlaser, dürfen grundsätzlich nur von unterwiesenen Personen bedient werden. Darüber hinaus ist eine Person hinsichtlich der Lasergefahren und Schutzmaßnahmen besonders zu schulen (Laserschutzbeauftragter). Näheres dazu in den Kursen – Termine nächste Seite.

Laserklassifizierung:
Gemäß der ÖNORM EN 60825 Teil 1 sind alle Lasergeräte entsprechend ihrer potenziellen Gefährdung zu klassifizieren und zu kennzeichnen. Es gibt folgende Laserklassen (gereiht nach aufsteigender Gefährdung):
Klasse 1, 1M, 2, 2M, 3R, 3B und 4
die unteren Laserklassen bis inklusive 3R sind – wenig bis möglicherweise – gefährlich. Die Laserklassen 3B und 4 sind immer gefährlich.

Technisches

Softlaser fallen im allgemeinen in die Klasse 3B bzw. sogar in die Klasse 4 (bei Flächenlasern). Dementsprechend gilt für diese Laser Schutzbrillentragepflicht und die Ernennung und Schulung eines Laserschutzbeauftragten.

Laserschutzbrillen
Zertifizierte, geprüfte und genormte Laserschutzbrillen sind die wichtigsten Schutzmaßnahmen bei der Anwendung von Softlasern. Es gibt Vollschutzbrillen (für den Patient), die den Laserstrahl vollständig absorbieren und Justierbrillen (für den Anwender), die den Laserstrahl schwächen, ihn aber sichtbar lassen.
Achtung, es ist unbedingt darauf zu achten, dass die Laserschutzbrille auch für die Wellenlänge des verwendeten Lasers geeignet ist.

Laserschlüsselschalter und Laserwarnlicht
Ein zertifizierter und sicherer Softlaser muss durch einen Schlüsselschalter gesichert sein. Eine Inbetriebnahme ist nur mit dem Schlüsselschalter möglich. Beim Einschalten leuchtet ein Laserwarnlicht auf, das die Betriebsbereitschaft des Softlasers anzeigt.

Sorgfältiges Arbeiten
Die Laserbehandlung ist sorgfältig durchzuführen, Reflexionen an glänzenden bzw. polierten Oberflächen sind unbedingt zu vermeiden. Große, reflektierende Gegenstände, insbesondere Spiegel, im unmittelbaren Anwendungsbereich, sind entweder zu entfernen oder abzudecken. Der Blick in den direkten Laserstrahl ist immer gefährlich und muss unbedingt verhindert werden.

Schulungsmaßnahmen
Alle Personen, die mit dem Laser arbeiten, sind hinsichtlich der Lasergefahren zu unterweisen. Mindestens eine Person ist als Laserschutzbeauftragter zu schulen und zu ernennen. Entsprechende Schulungen und Unterweisungen sind in Zusammenarbeit mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) möglich. Die entsprechenden Kurstermine sind dem Schulungsprogramm der AUVA bzw. einschlägigen Unterlagen der Softlaserhersteller zu entnehmen.

Aus der Praxis

Bei der Anwendung in meiner Praxis konnte ich mich von der Wirkung des Lasers in Bezug auf Schmerzlinderung und Wundheilung überzeugen.

Aus der Praxis…

Ein Klient kam mit geschwollenem Knöchel und Schmerzen im Vorfuß zu mir. Die Probleme bestanden bereits seit mehreren Wochen und waren in Folge einer Knieoperation aufgetreten. Verschiedene physikalische und medikamentöse Therapien waren erfolglos, mein Klient benötigte eine Schiene am Knöchel und eine Krücke, um gehen zu können. Die Narbe am Knie stellte eine Störung im Meridiansystem dar, die mit dem Laser erfolgreich behandelt wurde. Durch die Narbenentstörung war der Energiefluss zum Knöchel wieder hergestellt. Am Knöchel selbst wurden Akupunkturpunkte mit dem Laser stimuliert. Nach vier Behandlungen war die Schwellung abgeklungen und mein Klient konnte ohne Hilfsmittel gehen.

Als zweites Beispiel möchte ich einen Fall schildern, bei dem eine Klientin sich mit einem Topf heißen Wasser am Bauch eine schmerzhafte Verbrühung mit etwa 15 cm Durchmesser zugezogen hatte. Sie kam unmittelbar nach dem Unfall zur Behandlung, die Haut war stark gerötet, wies jedoch keine Blasenbildung auf. Nach der chinesischen Energielehre stellte die Verletzung einen Zustand energetischer Fülle dar, der durch Ableitung im Meridiansystem in Energieflußrichtung beseitig wurde. Nach anschließender Bestrahlung mit dem Laser hatte die Klientin am Ende der Behandlung nur mehr geringe Schmerzen und war bereits am nächsten Tag beschwerdefrei.

Aus den Erfahrungen im Praxiseinsatz kann ich zusammenfassend sagen, dass sich die Kombination aus Laserbehandlung und chinesischer Energielehre als überaus wirksam erwiesen hat. Die Anwendung im Bereich der Narbenbildung, HNO sowie Bewegungsapparat werden von meinen Klienten gerne in Anspruch genommen.

Günther Hankowetz

Verkauf & Schulung (HELBO Low Level Laser)

Kopplung des Elektrotransports und der ATP-Synthese durch die Erzeugung eines elektrochemischen Photonengradienten über die innere Mitochondrienmembran. Während des Elektronentransportes wird H+ aus der Matrix in den Intermembranraum des Mitochondrium gepumpt, seine exergonische Rückkehr treibt die Synthese von ATP an.

Die Laserstrahlung bewirkt Endorphinproduktion, Steigerung des Lymphflusses, Revaskularisation, Lymphozytenaktivierung, Stimulation der Homöostase sowie der Makrophagen- und Fibroblastenaktivität.

Low-Level-Laser-Therapie ist also eine Regulationstherapie. Sie steigert die Durchblutung, wo es die jeweilige Indikation erfordert und hemmt sie umgekehrt bei den Indikationen, wo sie unerwünscht ist. Das gleiche regulative Verhalten bewirkt die Laserstrahlung auch bei der Immunreaktion.

Näheres finden Sie unter Low Level Laser.